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Espresso, Cappuchino und Co.

Durchatmen und genießen: Die 5 besten Methoden, den Pausenkaffee in der Firma zuzubereiten

Kaffee gehört in sämtliche Büros in Deutschland, wobei das dunkle Heißgetränk sowohl in Pausen als auch arbeitsbegleitend konsumiert wird. So einheitlich der Verzehr des Kaffees ist, so unterschiedlich sind die Herstellungsvarianten: Aus verschiedensten Kulturkreisen haben sich mehrere Varianten zur Zubereitung etabliert, welche im 21. Jahrhundert nun zur Verfügung stehen.

Dieser Beitrag befasst sich mit der Frage, welche Zubereitungsmethode für ein kleines Büro mit ein paar Mitarbeitern die praktikabelste und rentabelste ist. Vorausgesetzt, es trinkt jeder der Kollegen während der Arbeit Kaffee, entsteht ein kleines Universum und um das schwarze Getränk. Neben Wasser, Kaffee in irgendeiner Art, Kanne und Tasse werden andere Gerätschaften und Grundstoffe benötigt. Ein spannende und diffizile Angelegenheit.

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Neue Produkte rund um den Kaffee auf der IFA erwartet

Die Internationale Funkausstellung, kurz IFA, in Berlin ist seit vielen Jahren Treffpunkt für sämtliche Vertreter der Elektronik-Branche. So ist es nahezu selbstverständlich, dass auch die meisten Anbieter von Kaffee, Kaffeemaschinen und weiteren Küchengeräten ihre Produktneuheiten präsentieren werden.

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Kaffee reduziert das Alzheimer Risiko

Gesunde Oma trinkt Kaffee am LaptopEine finnisch-schwedisch Studie hat jetzt bewiesen, dass gerade bei Menschen mittleren Alters, die in Maßen Kaffee konsumieren, das Risiko an der Alzheimer-Krankheit zu erkranken, minimiert ist.

So ist laut den Experten ein täglicher Genuss von 3 bis 5 Tassen Kaffee zu empfehlen:

"Männer und Frauen mittleren Alters, reduzieren durch den Genuss von 3 bis 5 Tassen Kaffee pro Tag Ihr Risiko im Alter an Demenz und Alzheimer zu erkranken um 60 bis 65 Prozent," sagt die Forschungsleiterin des Projekts, Miia Kivipelto, Professorin an der Universität von Kuopio in Finnland und am Karolinska Institut in Stockholm.

Für die Studie wurden zunächst Menschen mittleren Alters nach Ihren Trinkverhalten bei Kaffee befragt. Einige Jahre später erfolgte erneut eine Befragung der Probanden. Anschließend wurde ausgewertet, inwiefern Parallelen zwischen dem Kaffeekonsum und eventuell aufgetretenen Erkrankungen bestehen. Hierbei war erkennbar, dass Menschen, die wenig oder gar keinen Kaffee trinken öfter an der Alzheimer-Krankheit erkrankten. Ob jedoch durch den Kaffeegenuss das Auftreten der Krankheit verhindert oder nur verzögert wurde, konnte noch nicht abschließend geklärt werden. Es wurde jedoch bestätigt, dass im Kaffee enthaltenen Antioxidantien in Verbindung mit der Alzheimer-Krankheit stehen. Weitere Studien bewiesen auch, dass Kaffeetrinken auch Diabetes vorbeugt, dass bei einer Alzheimer-Erkrankung meist ebenfalls vorliegt.

Wenn das kein Grund ist Kaffee zu genießen! Hierbei sollten Sie auf die richtige Art des Brühens achten, denn nur qualitativ hochwertiger Kaffee, der richtig gebrüht wurde, hilft wirklich.

   

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